tourismusDresden

Für einen Besuch in Dresden würde ich auf jeden Fall drei Tage einplanen, es gibt dort wirklich so viel zu sehen. Wir waren leider nur zwei Nächte da und werden deshalb bestimmt wiederkommen. Denn es gibt neben den Wahrzeichen Frauenkirche und Zwinger noch so viele andere interessante Gebäude, da sollte man schon für den Spaziergang durch die Altstadt mehrere Stunden einplanen.

Zudem lohnen einige sehr interessante Museen den Besuch. Wir haben leider nur das Residenzschloss mit den Grünen Gewölben (Tickets vorher reservieren) geschafft. Es ist groß, die Ausstellungsräume sind sehr aufwendig und modern gestaltet und die Exponate sind durchwegs beeindruckend. Toll sollen auch das Militärhistorisches Museum der Bundeswehr sein und das deutsche Hygiene-Museum.

Ist die Altstadt noch gut zu Fuß zu durchlaufen, lohnt es sich für weitere Sehenswürdigkeiten die Busse der Stadtrundfahrten zu nutzen. Damit erreicht man z.B. auch den grossen Park mit der Parkeisenbahn, kommt in die Bautzner Strasse zur Molkerei Pfunds und dem benachbarten Senfladen und zu den Elbschlösschen. Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich zudem einen Besuch in der Semperoper machen, eine Schiffahrt auf der Elbe oder einen Ausflug nach Meissen.

Wir haben übernachtet im Hotel Taschenbergpalais, direkt gegenüber von Residenzschloss und Zwinger. Inzwischen hat es den Besitzer gewechselt und hoffentlich verbessert sich damit auch Service und Ambiente. Es wurde unserer Meinung nach bisher den fünf Sternen nicht gerecht. Ebenfalls in der Nähe des Zwingers befindet sich ein Motel One, das Hotel Suitess liegt praktisch am Neumarkt ebenso wie das Steigenberger. Nicht ganz so zentral, aber dafür etwas romantischer mit Blick auf die Elbe liegt das Schloß Eckberg.

Fein und traditionell gegessen haben wir in der Kurfürstenschänke und dem Radeberger Spezialausschank. Empfohlen wurde uns auch das Schießhaus Dresden, eine der ältesten Gaststätten der Stadt.