Belgien

Ausgangspunkt unserer kleinen Rundreise durch Belgien war Brüssel. Die Hauptstadt bietet viele Sehenswürdigkeiten und ist spannend für die ganze Familie. Das Hotel Amigo gefiel uns durch seine zentrale Lage und die modernen Zimmer, von denen einige auch über Verbindungstüren verfügen. Gegessen haben wir sehr gut im „Bonsoir Clara“  und im „Roue D´or“. Ein sehr schöner Platz ist der Place du Grand Sablon. Unbedingt sehenswert ist das Parlamentarium im Europäischen Parlament. Und ein Tipp beim Besuch des Atomiums: einen Tisch im Restaurant ganz oben reservieren, dann umgeht man die lange Schlange am Fahrstuhl.

Nach Antwerpen ist es dann nicht weit und viele Attraktionen sind vom Grotemarkt, dem Hauptplatz mit dem alten Rathaus, zu Fuß erreichbar. Nicht versäumen: Onze-Lieve-Vrouwekathedraal und das Rubenshuis. Wer Zeit hat sollte sich auch noch eines der zahlreichen Museen vornehmen und einen Spaziergang über die Meir zum Diamantenviertel zum Hautbahnhof machen. Sehr gut gegessen haben wir im Grand Cafe Horta.

Die nächste Station mit Übernachtung war dann Brügge, wo uns das romantische Relais Bourgondisch Cruyce wirklich sehr stilvoll beherbergte. Alle Attraktionen liegen innerhalb der alten Stadtmauern und so ist Brügge leicht zu erkunden. Trotzdem sollte man nicht auf eine Bootsrundfahrt auf den mittelalterlichen Kanälen verzichten, denn sie bietet nochmal einen anderen Blick auf die zahlreichen schönen Gebäude und Kirchen. Gut belgisch gegessen haben wir im de Koetse.

Auf der Rückreise haben wir noch einen Abstecher nach Gent gemacht. Schon der Spaziergang an den Kanälen und wunderbaren Stadthäusern entlang lohnt sich. Etwas mehr Zeit sollte man sich nehmen für das Design Museum, die Het Gravensteen und die Sint-Baafskathedraal. Zur Stärkung zwischendurch in die Brasserie Pakhuis.